
Die ILA 2008 öffnet am 27. Mai ihre Tore
Highlight Nr. 27 – Mai 2008
SOFIA international auf der ILA 2008 vertreten!
SOFIA, das Stratosphären Observatorium Für Infrarot Astronomie, wird in diesem Jahr bei der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin (27. Mai – 1. Juni 2008) auf dem Stand des Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) vertreten sein.
Ein Modell des SOFIA-Flugzeugs wird in Halle 9 im Maßstab 1:50 an der Decke des DLR Standes (9340) hängen und über den Köpfen der Besucher schweben. Daneben wird im Maßstab 1:8 ein Modell des deutschen Teleskops – dem Herzstück des Observatoriums - zu sehen sein. Wie gewohnt findet die ILA auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Schönefeld statt.
Internationale Unterstützung
Nadine Hanisch und Dörte Mehlert vom Deutschen SOFIA Institut (DSI) der Universität Stuttgart werden dem interessierten Publikum erläutern, wie Astronomen ab dem Jahr 2009 mit SOFIA detaillierte Beobachtungen von jungen Sterne und Planetensysteme durchführen wollen. Auch zu den technischen Besonderheiten des Projekts werden Sie den Besuchern Rede und Antwort stehen. Unterstützt werden sie hierbei durch ihre amerikanische Kollegin Beth Hagenauer vom NASA Dryden Flight Research Center (DFRC), wo seit Herbst 2006 die amerikanische Programmleitung angesiedelt ist. Das Dryden Flight Research Center befindet sich auf der Edwards Airforce Base in Kalifornien und ist unter anderem der Ausweichlandeplatz der Space Shuttle. Seit dem Frühjahr 2007 werden hier die Testflüge von SOFIA durchgeführt und die fliegende Sternwarte wird auf ihre eigentliche Mission, die Infrarot-Flugzeug-Astronomie, vorbereitet.
DLR so groß vertreten wie noch nie
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird auf der ILA 2008 mit seinem bisher größten Messeauftritt vertreten sein und wird sich mit dem 600 Quadratmeter großen Stand in Halle 9 sowie in der Raumfahrthalle und auf dem Freigelände präsentieren. Gezeigt werden mehr als 20 Missionen und Projekte aus der Luft und Raumfahrt und Fluggeräte aus seiner Flotte an Forschungsflugzeugen.
Weitere Informationen sind bei Dr. Dörte Mehlert zu erhalten.
Weitere Informationen unter: