Institutsleiter

Prof. Dr.-Ing.
Stefanos Fasoulas

Stellvertreter

Prof. Dr.-Ing. Sabine Klinkner

Prof. Dr. rer. nat. Alfred Krabbe

Sekretariat
Prof. Fasoulas

Larissa Schunter

Sekretariat
Prof. Klinkner

Annegret Möller

Sekretariat
Prof. Krabbe

Barbara Klett

Administration

Dr. Thomas Wegmann

 


Institut für Raumfahrtsysteme
Pfaffenwaldring 29
70569 Stuttgart

Tel. +49 711 685-69604
Fax +49 711 685-63596

Direkt zu

 

Kleiner Einblick in die Plasmaerzeugung

Allgemein versteht man unter Plasma ein ionisiertes Gas, das sich aus einem Gemisch aus freien Elektronen, positiven Ionen und neutralen Teilchen zusammensetzt. Diese befinden sich durch ständige Wechselwirkung untereinander und mit Photonen in unterschiedlichen Energie- bzw. Anregungszuständen. Daher wird es auch oft als den vierten Aggregatszustand bezeichnet.

Der Plasmazustand kann je nach Gas bei unterschiedlicher Temperatur oder unterschiedlichem Druck entstehen. Als Beispiel können Polarlichter oder eine Leuchtstoffröhre genannt werden.

Bei Plasmatriebwerken können die Plasmen entweder mit Hilfe von Elektroden (TLT, MPD) und/oder von elektromagnetischen Feldern (TIHTUS) generiert werden.

Plasmen hoher Energiedichte, wie sie bei der Simulation atmosphärischer Eintrittsmanöver erforderlich sind, werden am IRS vorwiegend mit Antrieben im hohen Leistungsbereich erzeugt.