Strahlungssimulation für Hochenthalpieströmungen




Die Berechnung der Plasmastrahlung für Hochenthalpieströmungen ist aus zwei Gründen von Bedeutung:



Zunächst wird mit Hilfe des Strömungslösers URANUS der thermische und chemische Zustand des Plasmas ermittelt.

Daraus kann das Emissionsspektrum mit Hilfe des Strahlungscodes PARADE (Plasma Radiation Database) unter Berücksichtigung der Atom-, Molekül- und Kontinuumsstrahlung bestimmt werden.

Abschließend wird der Energietransport durch Strahlung mit Hilfe des axialsymmetrischen Monte-Carlo-Programms HERTA (High Enthalpy Radiation Transport Algorithm) berechnet und an den Strömungslöser zurückgegeben.


Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Sebastian Kanne
Institut für Raumfahrtsysteme
Universität Stuttgart
Pfaffenwaldring 31
D-70550 Stuttgart
Tel.: (+49) 711 685-2377
E-mail: kanne@irs.uni-stuttgart.de


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